Verona Pooth

Verona Pooth ist eine deutsche Entertainerin, Werbe-Ikone, Geschäftsfrau und B-Prominente. Bekannt ist sie vor allem unter ihrem Mädchennamen Verona Feldbusch. Verona Pooths Eltern sind die bolivianische Schneiderin Luisa Feldbusch und der deutsche Ingenieur Ernst Feldbusch († 11. April 2003), welche sich 1977 scheiden ließen. Sie hat einen drei Jahre älteren Bruder. Als deutsche Schönheitskönigin verkörperte Pooth bzw. damals noch Feldbusch das Image der naiven, aber bei Männern sehr begehrten Frau. Sie wuchs in Hamburg auf. Sie besuchte dort die Hauptschule und begann eine Schneiderlehre. Schon mit 15 Jahren versuchte sie sich als Model. Mit 18 Jahren eröffnete sie zusammen mit einer Freundin in Hamburg eine eigene Boutique, in der selbst geschneiderte Kleider unter dem Namen Immerschön angeboten wurden. In einer Diskothek sprach sie der DJ Alex Christensen an und bat sie, einen Satz für den Song Ritmo de la Noche zu singen. Mit diesem Hit, für den sie 1990 eine goldene Schallplatte erhielt, tourte sie rund drei Jahre unter dem Künstlernamen Chocolate durch die Welt. Etwa zur gleichen Zeit gewann sie mehrere Schönheitswettbewerbe: zunächst den zur Miss Hamburg, 1993 auch den zur Miss Germany. Sie vertrat seitdem Deutschland weltweit als Schönheitskönigin. Als erste Deutsche gewann sie 1994 den Titel der Miss Intercontinental World und 1995 den der Miss American Dream. In den Schlagzeilen Schlagzeilen machte Feldbuschs kurze Ehe mit Dieter Bohlen im Jahre 1996. Bereits nach vier Wochen trennte sich das Paar wieder, nachdem er sie – wie von ihr behauptet, von ihm bestritten und nie abschließend geklärt – geschlagen hatte. Die Scheidung erfolgte im darauf folgenden Jahr. Der Fernsehsender RTL II wurde auf Feldbusch aufmerksam und engagierte sie für die TV-Erotik-Show Peep!. Auch hier machte Feldbusch Schlagzeilen, als sie ihre Moderationstätigkeit völlig überraschend beendete mit der Begründung, die Sendung sei ihr „zu pornografisch geworden“. Nachfolgerin bei Peep! wurde die damalige Bohlen-Freundin Nadja Abd el Farrag. Bei RTL erhielt Feldbusch 1998 ihre erste eigene Late-Night-Comedy-Talk-Show mit dem Titel Veronas Welt. Auch in einigen Filmproduktionen wirkte sie mit: 1998 feierte sie ihr Schauspieldebüt mit dem Kinofilm Wer liebt, dem wachsen Flügel, 1999 drehte sie den TV-Film Modern Talking. Kurz darauf übernahm sie die Hauptrolle in der Beziehungskomödie Meine polnische Jungfrau.


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Steckbrief

Geboren am 30.04.1968 in La Paz, Bolivien
Nationalität: Deutsch
Wohnort: Meerbusch, Deutschland
Größe: k.A. cm
Gewicht: k.A. kg


2002 stand sie in der deutschen Filmproduktion 666 – Traue keinem, mit dem du schläfst erneut vor der Kamera. Die Filme waren jedoch alle wenig erfolgreich und wurden einhellig von der Kritik verrissen. Im Hollywoodfilm Driven hatte Verona eine kleine Nebenrolle. Werbeikone und Unternehmerin Ihr schnell gewachsener Bekanntheitsgrad verhalf ihr zu etlichen Werbeverträgen. Für eine Telefonauskunft machte sie etwa den Werbespruch „Da werden Sie geholfen!“ populär, für eine Spinatwerbung den Slogan „Wann macht er denn endlich ‚Blubb‘?“. Zusammen mit Sir Peter Ustinov warb sie für die Weltausstellung im Jahre 2000 in Hannover, als die Besucher ausblieben. Feldbusch überraschte in diesem Spot mit Selbstironie und Witz. Von 2002 bis 2004 vermarktete Feldbusch unter dem Label "Veronas Dreams" beim Otto-Versand Schmuck und Dessous. Im Jahre 2003 wurde Verona Feldbusch bei einer Umfrage zur größten Sexbombe Deutschlands gewählt. Sie hat drei Patenschaften für Kinder aus Bolivien, Chile und Uruguay übernommen und das SOS-Kinderdorf "Veronas Casitas" in El Alto in Bolivien eröffnet. 1997 bezeichnete DER SPIEGEL Verona Feldbusch als die „erste Frau, die sich nicht zu schade ist, ihre Schönheit zu zeigen und zu betonen, doch dabei intelligent, witzig und schlagfertig zu sein, ohne bissig zu werden.“ Die Frankfurter Allgemeine Zeitung dagegen bemerkte 1998 bei ihr „solch eine erbarmungswürdige Dürftigkeit und Steifheit, daß man Verona Feldbusch für eine Parodie halten muß“. Bis heute spielt sie mit dem Image des schönen Dummchens, das zu ihrem Markenzeichen geworden ist, obwohl seit dem Jahr 2004 ein Abflauen der Feldbuschmanie zu bemerken ist. Sie ist allerdings immer wieder bei Gastauftritten in Talkshows, z.B. bei Kerner und Beckmann zu sehen sowie als Moderatorin der Außenwette in Thomas Gottschalks Sendung Wetten dass..? in Düsseldorf. So hält sie sich, auch wenn sie eigentlich nichts Besonderes tut, immer im Gespräch. Ehefrau und Mutter Am 10. September 2003 brachte Feldbusch in Köln ihr erstes Kind San Diego zur Welt. Über die Zeit der Schwangerschaft schrieb sie das Buch "Der kleine Feldbusch". Am 18. Mai 2004 heiratete sie in San Diego ihren langjährigen Freund und Vater ihres Sohnes, Franjo Pooth, und nahm dessen Namen an. Gemeinsam mit ihrem Ehemann und Sohn lebt Verona Pooth in Meerbusch (Rhein-Kreis Neuss). Synchronisation Im Film Himmel und Huhn gibt sie der Figur Susi Schnatter ihre Stimme und damit ihr Debüt als Synchronsprecherin.




Autogrammadresse:

Verona Feldbusch
c/o Pool Position Management GmbH
Eifelstraße 31
50677 Köln
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