Torsten Frings

Torsten Frings ist ein deutscher Fußballspieler. Vereinskarriere Frings begann seine sportliche Laufbahn im Alter von sechs Jahren bei Rot-Weiß Alsdorf und ab 1988 bei Rhenania Alsdorf. Von 1990 bis Dezember 1996 spielte Frings bei Alemannia Aachen. Von dort wechselte er im Januar 1997 zum SV Werder Bremen, wo er zum Nationalspieler aufstieg. Von 2002 bis 2004 war Frings bei Borussia Dortmund unter Vertrag. Zur Saison 2004/2005 wechselte er zum FC Bayern München, wo er zum Mannschaftsstamm gehörte und sich seinen Traum von der Deutschen Meisterschaft erfüllen konnte. Zur Saison 2005/06 wechselte er jedoch wieder zu Werder Bremen. Frings kam laut eigenen Aussagen mit dem Rummel um die Bayernmannschaft und mit der Münchener Mentalität nicht zurecht. Bei Werder gilt Frings nun zusammen mit Frank Baumann, Johan Micoud, Miroslav Klose als Führungsspieler. Nationalmannschaft Sein Debüt in der Nationalmannschaft gab Frings am 27. Februar 2001 in Paris bei der 0:1-Niederlage gegen Frankreich. Seitdem hat er 48 Länderspiele absolviert, in denen er 6 Tore erzielte (Stand: 12. November 2005). Beim Konföderationenpokal 2005 trug Frings nach der Auswechslung des eigentlichen Kapitäns (Michael Ballack bzw. Bernd Schneider) erstmals die Spielführer-Binde. Bei der Fußballweltmeisterschaft 2002 wurde er zusammen mit der deutschen Fußballnationalmannschaft Vize-Weltmeister. Das Finale wurde mit 0:2 gegen Brasilien verloren. Im Jahr 2004 nahm Frings mit der Nationalmannschaft an der Europameisterschaft in Portugal teil. Besonders herausragend war sein Treffer gegen die Niederlande im ersten EM-Gruppenspiel zum 1:0. Endstand 1:1.


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Steckbrief

Geboren am 22.11.1976 in Würselen (D)
Nationalität: Deutsch
Wohnort: Bremen, Deutschland
Größe: 182 cm
Gewicht: 80 kg


Torsten Frings – der Allrounder. Torsten Frings gilt als Prototyp des Allrounders. Egal auf welcher Position der 29-Jährige in der Nationalmannschaft eingesetzt wurde, er wusste mit seiner Rolle immer etwas anzufangen – selbst mit der des Rechtsverteidigers wie bei der Weltmeisterschaft 2002 in Südkorea und Japan. Doch eigentlich will Frings gar kein Allrounder sein. 'Anfang’s dachte ich, dass es ein Vorteil wäre, wenn ich viele Positionen spielen kann. Man ist dann nämlich schwer aus der Mannschaft herauszunehmen, weil immer irgendeine Position vakant ist, auf der man eingesetzt werden kann. Mittlerweile will ich aber schon immer auf meiner festen Position im zentralen Mittelfeld spielen', erklärt er. Bei Werder Bremen darf er das mittlerweile ebenso wie bei Bundestrainer Jürgen Klinsmann. Als zentrale Figur vor der Abwehr, bringt der Mittelfeldspieler, der Ehrgeiz als wichtigste Voraussetzung für einen Fußball-Profi nennt, seine Zweikampfstärke, seinen Siegeswillen und seine Dynamik ins Spiel ein. Von dort aus soll Frings die Mannschaft führen. Entsprechend groß war die Angst beim Bundestrainer, dass einer seiner Leistungsträger womöglich ausfallen könnte. Wegen eines Wadenbeinbruches war Frings in der Rückrunde wochenlang nicht einsatzfähig. Doch rechtzeitig zum Ende der Rückrunde und zum Start in die WM-Vorbereitung wurde er wieder fit. Klinsmann nahm das erleichtert zur Kenntnis, denn für ihn ist Frings ein 'Vorzeige-Profi, der immer Vollgas gibt'.




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