Sarah Connor

Sarah Connor (eigentlich Sarah Terenzi, geborene Lewe), ist eine deutsche Popsängerin, die in englischer Sprache singt. Ihr Künstlername "Connor" stammt von irisch-amerikanischen Vorfahren, die Connor hießen. Bereits mit 15 Jahren sang Sarah Connor im Schulmusical "Linie 1" und nahm Gesangsunterricht. Sie erlangte zunächst regionale Bekanntheit als Sarah Gray. Im Jahr 2001 erreichte sie unter dem Künstlernamen Sarah Connor bundesweit große Erfolge mit Liedern wie Let’s Get Back To Bed Boy und From Sarah With Love. 2002 wurde Sarah Connor in Berlin mit dem ECHO in der Kategorie Künstlerin National Rock/Pop ausgezeichnet. 2004 stieg Connors Lied Bounce, welches sie schon 2003 in Deutschland veröffentlicht hatte, in die amerikanischen Verkaufscharts ein. Im März stand sie mit Just One Last Dance – einem Duett mit Natural, der Band ihres späteren Ehemanns Marc Terenzi für eine Woche an der Spitze der deutschen Singlecharts. Ihre Single Living To Love You brachte es im Dezember 2004 erneut bis an die Spitze der deutschen Hitparade. Am 27. Januar 2005 wurde sie im Deutschen Theater München mit dem DIVA-Jurypreis (Deutscher Entertainment Preis) als Music Artist of the Year ausgezeichnet. Am 9. Februar erhielt sie außerdem in der Rubrik Pop national die Goldene Kamera. Mit der Single From Zero to Hero, welche auch Titelmelodie des Red Nose Day war, schaffte Connor es zum vierten Mal hintereinander an die Spitze der deutschen Singlecharts im März 2005. Außerdem sprach sie den Roboter Cappy in dem Film Robots, der am 17. März 2005 in die Kinos kam. Am 21. März 2005 veröffentlichte sie ihr viertes Album Naughty But Nice. Am gleichen Tag gewann Sarah den Goldenen Bravo Otto in der Kategorie Super Sängerin International, dem am 6. Oktober 2005 der Comet als beste Künstlerin folgte. Sarah Connor ist die älteste von 6 Kindern des geschiedenen Ehepaares Michael und Soraya Lewe. Sie hat 4 Schwestern (Sophia Luisa, Valentina, Marisa und Anna Maria), sowie einen Bruder, Robin. Ihre Schwester Sophia Luisa konnte man im Musikvideo zu From Sarah With Love sehen, welches im Ostbahnhof von Budapest gedreht wurde. Am 2. Februar 2004 brachte Sarah Connor in Orlando (Florida) ihren Sohn Tyler Marc Terenzi zur Welt. Die standesamtliche Hochzeit mit Marc Terenzi fand am 29. Februar 2004 in Ganderkesee statt.


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Steckbrief

Geboren am 13.06.1980 in Delmenhorst, Deutschland
Nationalität: Deutsch
Wohnort: Deutschland & U.S.A.
Größe: 178 cm
Gewicht: k.A. kg


Im Sommer 2005 zeigte ProSieben neun Folgen der Doku-Soap Sarah & Marc in Love, in der man Connor und Terenzi bis zur ihrer kirchlichen Hochzeit mit der Kamera begleitete. Die Trauung fand am 18. August am Strand von Altafulla in der Nähe von Barcelona (Katalonien) statt. Derzeit erwartet das Paar sein zweites Kind, das im Sommer zur Welt kommen soll. Ende 2001 brachte sich Sarah Connor in die Bredouille, als sie in der Harald-Schmidt-Show unbedacht Udo Jürgens mit einer Vorliebe für „kleine Jungs“ in Verbindung brachte. Sarah sagte, sie sei einem Gerücht aufgesessen, und mit einer Entschuldigung bei Jürgens konnte die recht absurde Geschichte aus der Welt geschafft werden. Im Januar 2002 trat Sarah Connor in der Show Wetten dass..? auf und stellte ihr neues Lied From Sarah With Love vor. Bei diesem Auftritt wählte sie ein transparentes Kleid und trug einen hautfarbenen Slip. Die Empörung über diese nackten Tatsachen schlug einige Tage lang hohe Wellen in der Boulevardpresse. Im Mai 2005 sang Sarah Connor beim Eröffnungsspiel der neuen Allianz Arena in München die Deutsche Nationalhymne. Bei der stilistisch sehr umstrittenen A-cappella-Darbietung unterlief ihr zudem ein schwerwiegender Textfehler. Sie sang „Brüh im Lichte dieses Glückes“ statt „Blüh im Glanze dieses Glückes“. 2005 veralberte Oliver Pocher in seiner Sendung "Rent a Pocher" die "Reality-Show" "Sarah & Marc in love", die beide auf dem TV-Sender Pro 7 laufen. Daraufhin hat Sarah Connor ihre Anwälte eingeschaltet, um Pocher, der kurz vorher noch auf ihrer Hochzeit war, dies untersagen zu lassen.




Autogrammadresse:

Sarah Connor
c/o x-cell Records
Wittelsbacherstr. 18
10707 Berlin
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