Pink

Alecia Beth Moore alias Pink auch P!NK ist eine US-amerikanische Pop-Rock-Sängerin. Pink entstammt einer Familie irischer und deutscher Abstammung. Ihren Künstlernamen gab sie sich, da sie nach eigenen Aussagen in ihrer Kindheit schnell errötete. Als sie 7 Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern, wodurch sich die Beziehung zu ihrer Mutter verschlechterte. Dies gipfelte darin, dass sie mit 16 Jahren aus deren Wohnung ausziehen musste. Nach eigenen Aussagen verbesserte sich hingegen das Verhältnis zu ihrem Vater. In dieser Zeit begann sie jedoch auch Drogen zu nehmen. Diesen schwor sie dann im Alter von 15 Jahren ab. Ihre Erfahrungen versuchte sie später in ihrem Song Family Portrait zu verarbeiten. Ihre jetzige freie Zeit verbringt sie mit ihrem Ehemann Carey Hart, mit dem sie seit dem 7. Januar 2006 verheiratet ist. Außerdem hat sie zwei Hunde, deren Namen Corky und Fucker sind. Musikalisch lässt sich Pink zwischen Pop mit Rock und R&B-Einflüssen einordnen. Gesanglich profitierte sie als Mitglied in einem Gospelchor. Später stieg sie in eine Punkband ein und knüpfte als Backgroundsängerin für die Rap-Combo Scratch N’Smoove bei denen Scratch von The Roots mitwirkte, erste Kontakte zu Labels. Ihre musikalische Karriere begann nach einem Anruf bei Linda Perry, der Frontfrau der 4 Non Blondes, woraufhin die ersten zwei Songs für das Debütalbum Can’t Take Me Home entstanden. Produzenten und weitere Songwriter waren Scott Storch (The Roots, Dr Dre), Dallas Austin (TLC und Madonna) und Damon Elliott (Bone Thugs-N-Harmony). Das Album wurde in den USA mit Doppelplatin ausgezeichnet und enthielt drei Top-Ten-Hits in den USA: There You Go, Most Girls, und You Make Me Sick. Den kommerziellen Durchbruch außerhalb der USA schaffte sie 2001 mit der Kooperation und dem erfolgreichen Video zu Lady Marmalade mit Lil’ Kim, Christina Aguilera und Mya aus dem Film Moulin Rouge, welches mit einem Grammy sowie dem Video Music Award von MTV ausgezeichnet wurde sowie ihrem zweiten Album Missundaztood, welches weltweit über 14 Millionen Mal verkauft wurde. Außerdem arbeitete Tim Armstrong von Rancid an ihrem Album Try This mit, der Single Trouble ist ein klarer Punk-Einschlag zuzuschreiben, was auf der Tatsache beruht, dass sie ursprünglich für das 2003'er Album Indestructible von Rancid gedacht war.


starkalender.de - Kalenderversand

 
Home > Musik > Rock > Pink

Steckbrief

Geboren am 08.09.1979 in Doylestown, Pennsylvania, USA
Nationalität: Amerikanerin
Wohnort: USA
Größe: k.A. cm
Gewicht: k.A. kg


Nach längerer Schaffenspause gelang Pink ein Comeback mit dem 2006er Release I’m Not Dead. Anknüpfend an die inzwischen überaus populär gewordene Chick-Rock-Welle (Kelly Clarkson, The Veronicas, Ashlee Simpson, Lindsay Lohan), akzentuierte die Sängerin ihre catchy Rocksongs nun unter Mithilfe der obersten Garde der Chick-Rock-Produzenten (u. a. Max Martin) mit elektronischem Pop-Appeal, der der LP zu internationalem Charterfolg verhalf. Gleichzeitig setzte sich der Popstar mit der ersten Singleauskopplung Stupid Girls medienwirksam satirisch von diversen anderen populären Schützlingen ihres Songwriterteams ab: Im zugehörigen Videoclip parodiert die Sängerin u. a. Schlankheitswahn und Essstörungen in Hollywood sowie Sexismus und Reduzierung weiblicher Stars auf bloßen Sex-Appeal. Der kalkulierte Skandal des Videos sorgte für erhebliche Promotion der internationalen Top-Ten-Single, brachte allerdings auch karikierte Stars und Sternchen wie Paris Hilton, Nicole Richie, Lindsay Lohan, Jessica Simpson und Mary-Kate Olsen gegen Pink auf. Anderweitig wurde der Clip überaus positiv frequentiert; selbst die umstrittene Bulimieszene (eine Parodie auf Nicole Richie) wurde von internationalen Vereinen im Kampf gegen Essstörungen ausdrücklich gut geheißen. Auf Stupid Girls folgte das ebenfalls konträr diskutierte Who Knew als Singleauskopplung, das Beziehungen Pinks zur Drogenszene abbilden soll. Für einen neuerlichen Medienskandal dürfte wahrscheinlich das erwartete Video zur dritten Single Dear Mr President sorgen: Der brisante Song rechnet mit der Politik George W. Bush ab und spricht die kritische Vergangenheit des US-Präsidenten an (“You´ve come a long way / From whiskey and cocaine...”). Für die filmische Umsetzung hat die Sängerin abermals Dave Meyers engagiert, der bereits Stupid Girls zum Medienereignis machte. Anderen Vorabankündigungen zufolge soll allerdings nun doch U+Ur Hand vorgezogen und dritte Auskopplung werden.




Autogrammadresse:

Pink
c/o Laface Records
3423 Piedmont Drive 3rd Floor
30326 Atlanta, GA
USA
 Zur offiziellen Homepage
Fanclubs:

 An Inoffical FanClub



Dieser Artikel basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

 Impressum | Freeware  © satlive GmbH 2012