Halle Berry

Halle Maria Berry ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Halle Berry wurde von ihrer Mutter nach Halle’s Department Store in Cleveland benannt. Sie verbrachte ihre ersten Lebensjahre in der Innenstadt von Cleveland, bevor sie nach der Scheidung ihrer Eltern zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in einen überwiegend von Weißen besiedelten Vorort zog. Dort ging sie zur Schule und fiel nicht nur durch ihre Hautfarbe (durch die sie Probleme mit ihren weißen Mitschülern hatte), sondern auch durch ihr Engagement als Zeitungsredakteurin, als Klassensprecherin oder als Ober-Cheerleader auf. In den 80er Jahren nahm sie an einigen Schönheitswettbewerben teil. 1986 wurde Berry "Miss Ohio" und nahm nach der anschließenden "Miss USA"-Wahl und auch an der "Miss World"-Wahl teil. Mit ihren Preisgeldern finanzierte sie sich eine Ausbildung und studierte TV-Journalismus. Nachdem sie erkannte hatte, dass sie aus ihrer Schönheit Kapital schlagen kann, gab sie ihr Studium zur Journalistin auf und ging nach New York um zu modeln. 1991 war Halle Berry erstmals auf der Mattscheibe zu Gast und übernahm eine Rolle in der kurzlebigen TV Serie in der TV-Sitcom Living Dolls und bekam später eine Rolle in der TV-Serie Unter der Sonne Kaliforniens. Ihr Filmdebut hatte sie in Jungle Fever mit Wesley Snipes, sie spielte eine Drogensüchtige und konnte ihr Talent unter Beweis stellen. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und spielte danach in zahlreichen in Hollywood-Streifen wie in "Last Boy Scout" neben Bruce Willis, in "Boomerang" neben Eddie Murphy und in "Challenge - Die Herausforderung" mit. In der Comic-Verfilmung "Flintstones - Die Familie Feuerstein" hatte sie eine Rolle neben John Goodman, in der sie die verführerische Sekretärin spielte. bevor sie in dem Drama Losing Isaiah eine ehemals Drogenabhängige spielte, die ihren Sohn zurückhaben will. Ihre Performance wurde von den Kritikern unterschiedlich bewertet, einige schrieben, dass man in manchen Szenen mit ihrer Leinwandpartnerin Jessica Lang klare schauspielerische Defizite erkennen konnte 1996 stand Halle Berry für die Komödie "Girl 6" vor der Kamera und hatte dann eine Rolle im Actionfilm "Einsame Entscheidung", ihrer ersten Hauptrolle in einem Kinofilm. Im März 1998 zeichnete die Harvard Universität Halle Berry als "Cultural Artist Of The Year" aus. Danach spielte sie in der Miniserie "The Wedding", produziert von Oprah Winfrey.


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Steckbrief

Geboren am 14.08.1968 in Cleveland, Ohio, USA
Nationalität: Amerikanerin
Wohnort: Los Angeles, USA
Größe: k.A. cm
Gewicht: k.A. kg


Ebenfalls 1998 kam sie in der politischen Satire Bullworth einem Politiker, gespielt von Warren Beatty, zu Hilfe. 1999 übernahm Halle Berry in der biographischen TV Produktion Die Geschichte der Dorothy Dandridge (Introducing Dorothy Dandridge) die Hauptrolle und wurde für ihr Portrait der für Anerkennung und Gleichberechtigung kämpfenden Schauspielerin die 1965 verunglückte und als erste schwarze Frau für einen "Oscar" nominiert worden war, mit positiven Kritiken überhäuft. Auch bei den Golden Globes und bei den Emmys wurde ihre Leistung mit einem Preis honoriert. 2000 übernahm sie die Rolle als Storm, in Bryan Singers Comicverfilmung X-Men, die sie auch 2002 wieder spielte. Warum Halle Berry in Dominic Senas unglücklichen Action-Thriller Swordfish das Hauptaugenmerk auf eine belanglose Nacktszene legte, anstatt auf ihr unstreitbar vorhandenes Schauspieltalent zu setzen, wird für immer ein Rätsel bleiben. An der Seite von Billy Bob Thornton fand sie wieder zu alter Stärke und überzeugte als Witwe in Monster’s Ball (2001), die sich in den Henker ihres Mannes verliebt. Für ihre brillante Performance wurde sie mit Golden Globe und einem Oscar als beste Darstellerin ausgezeichnet. 2002 reihte sich Halle Berry in die Reihe der berühmten "Bond"-Girls ein. Als Nachfolgerin von Sophie Marceau, die in "007 - Die Welt ist nicht genug" geglänzt hatte, verdrehte sie "James Bond" alias Pierce Brosnan in "007 - Stirb an einem anderen Tag" den Kopf. 2004 spielte Halle Berry die Hauptrolle in der Comic-Verfilmung "Catwoman". Sowohl Catwoman, als auch Gothika erwiesen sich allerdings als kommerzielle und künstlerische Flops. Für Catwoman wurde Berry 2005 mit der Goldenen Himbeere als schlechteste Schauspielerin „ausgezeichnet“, einem Anti-Preis, der traditionell am Abend vor der Oscar-Verleihung vergeben wird. Berry hat für eine Überraschung gesorgt, als sie, wie von ihr angekündigt, den „Preis“ tatsächlich persönlich entgegennahm: „Man müsse eben auch mit Kritik leben.“ Damit ist sie eine der wenigen Personen, die Wert auch auf Entgegennahme dieses Preises legten. Halle Berry hat gesundheitliche Probleme mit Diabetes und engagiert sich, nachdem sie selbst einmal in ein diabetisches Koma gefallen war, ehrenamtlich in der "Juvenile Diabetes Association". Halle Berry war von 1992 bis 1996 mit dem Baseballspieler David Justice und in zweiter Ehe von 2001 bis 2005 mit dem R&B-Sänger Eric Benet verheiratet.




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