Gwen Stefani

Gwen Stefani (Gwendolyn Renée Stefani) ist eine US-amerikanische Sängerin. Sie ist seit 2002 mit Gavin Rossdale, Sänger der Band Institute (vorher der Band Bush) verheiratet. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn, Kingston James McGregor Rossdale (* 26. Mai 2006). Bekannt wurde Stefani als Lead-Sängerin der Gruppe No Doubt, die sich 1995 im Zuge der Veröffentlichung ihres dritten Albums "Tragic Kingdom" und der dazugehörigen Single "Don't Speak" weltweite Aufmerksamkeit sichern konnte. Die Rolle der Frontfrau hatte sie bereits 1988 nach dem Selbstmord von Bandbegründer John Spence eingenommen. Parallel zu ihren Projekten als Mitglied von No Doubt begann Stefani sich Ende der 90er Jahre auch als Einzelkünstlerin zu etablieren. So war sie unter anderem als Leadstimme auf Mobys Single "Southside" zu hören. 2000 gelang ihr wiederum gemeinsam mit Rapperin Eve und dem Song "Let Me Blow Ya Mind" ein weltweiter Charterfolg. 2004 folgte ihr offizielles Solodebüt "Love. Angel. Music. Baby.". Das Album wurde zu einem weltweiten Bestseller und konnte mit etwa 300.000 verkauften Exemplaren innerhalb seiner Veröffentlichungswoche sogar mehr Einheiten absetzen als je ein Album von No Doubt zuvor. Mittlerweile ging die CD bereits sechs Millionen Mal über den Ladentisch. Insgesamt brachte die Platte sechs Singleauskopplungen hervor. Neben dem australischen Nummer-1-Hit "What Ya Waiting For?" und dem Dr Dre produzierten Song "Rich Girl" (in Kollaboration mit Kollegin Eve) gelang vor allem der Neptunes-Produktion "Hollaback Girl" ein überragender Erfolg. Der Track entwickelte sich in den USA zur ersten Nummer-1-Single eines weißen Interpreten seit Nickelbacks "How You Remind Me" im Jahreswechsel 2001/2002. Noch im selben Jahr folgten die Auskopplungen "Cool" und "Luxurious". 2006 folgte "Crash", dessen Video ein Vorbote auf die "Harajuku Lovers Tour DVD" ist; des Weiteren war Stefani auch als Gastinterpretin auf Pharrell Williams' Single "Can I Have It Like That" zu hören. Pläne für die Veröffentlichung eines weiteren Albums im ersten Quartal 2006 wurden vorerst auf Eis gelegt. Das Album sollte sowohl unveröffentlichte Songs ihrer Aufnahmen zu "Love. Angel. Music. Baby." als auch neue Produktionen der Neptunes und Bandkollege Tony Kanal enthalten. Stefani kündigte jedoch an, sie wolle sich entgegen aller Erwartungen eine Auszeit nehmen.


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Steckbrief

Geboren am 03.10.1969 in Anaheim, Kalifornien, U.S.A.
Nationalität: Amerikanerin
Wohnort: Kalifornien, U.S.A.
Größe: k.A. cm
Gewicht: k.A. kg


Gwen Stefani (Gwendolyn Renée Stefani) ist eine US-amerikanische Sängerin. Sie ist seit 2002 mit Gavin Rossdale, Sänger der Band Institute (vorher der Band Bush) verheiratet. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn, Kingston James McGregor Rossdale (* 26. Mai 2006). Bekannt wurde Stefani als Lead-Sängerin der Gruppe No Doubt, die sich 1995 im Zuge der Veröffentlichung ihres dritten Albums "Tragic Kingdom" und der dazugehörigen Single "Don't Speak" weltweite Aufmerksamkeit sichern konnte. Die Rolle der Frontfrau hatte sie bereits 1988 nach dem Selbstmord von Bandbegründer John Spence eingenommen. Parallel zu ihren Projekten als Mitglied von No Doubt begann Stefani sich Ende der 90er Jahre auch als Einzelkünstlerin zu etablieren. So war sie unter anderem als Leadstimme auf Mobys Single "Southside" zu hören. 2000 gelang ihr wiederum gemeinsam mit Rapperin Eve und dem Song "Let Me Blow Ya Mind" ein weltweiter Charterfolg. 2004 folgte ihr offizielles Solodebüt "Love. Angel. Music. Baby.". Das Album wurde zu einem weltweiten Bestseller und konnte mit etwa 300.000 verkauften Exemplaren innerhalb seiner Veröffentlichungswoche sogar mehr Einheiten absetzen als je ein Album von No Doubt zuvor. Mittlerweile ging die CD bereits sechs Millionen Mal über den Ladentisch. Insgesamt brachte die Platte sechs Singleauskopplungen hervor. Neben dem australischen Nummer-1-Hit "What Ya Waiting For?" und dem Dr Dre produzierten Song "Rich Girl" (in Kollaboration mit Kollegin Eve) gelang vor allem der Neptunes-Produktion "Hollaback Girl" ein überragender Erfolg. Der Track entwickelte sich in den USA zur ersten Nummer-1-Single eines weißen Interpreten seit Nickelbacks "How You Remind Me" im Jahreswechsel 2001/2002. Noch im selben Jahr folgten die Auskopplungen "Cool" und "Luxurious". 2006 folgte "Crash", dessen Video ein Vorbote auf die "Harajuku Lovers Tour DVD" ist; des Weiteren war Stefani auch als Gastinterpretin auf Pharrell Williams' Single "Can I Have It Like That" zu hören. Pläne für die Veröffentlichung eines weiteren Albums im ersten Quartal 2006 wurden vorerst auf Eis gelegt. Das Album sollte sowohl unveröffentlichte Songs ihrer Aufnahmen zu "Love. Angel. Music. Baby." als auch neue Produktionen der Neptunes und Bandkollege Tony Kanal enthalten. Stefani kündigte jedoch an, sie wolle sich entgegen aller Erwartungen eine Auszeit nehmen.




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Gwen Stefani
c/o Rebel Waltz Management
31652 2nd Avenue
Laguna Beach, CA 92651
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