Christina Milian

Christina Milian (gebürtig Christine Flores in Jersey City/New Jersey) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin und Schauspielerin. Christina Milian wird 1981 als älteste Tochter zweier afro-kubanischer Elternteile in Jersey City, New Jersey geboren. Wenige Jahre später siedelt die Familie nach Maryland über. Mit 13 Jahren ziehen sie und ihr Mutter nach der Scheidung der Eltern schließlich nach Los Angeles, Kalifornien, wo Christina mit dem Modeln und Schauspielen beginnt. 1998 kann Christina sich bei einem Casting gegen Hunderte andere Mädchen durchsetzen und unter dem Namen Tina Flores die Rolle einer Reporterin in Movie Surfers, einer Produktion des Disney Channel, ergattern. Nebenher steht sie außerdem einige Episoden lang für Fernsehserien wie Charmed, Clueless und Sechs unter einem Dach vor der Kamera. Auf der Leinwand ist sie erstmals in Filmen wie American Pie und Das große Krabbeln zu sehen bzw. in einer Sprechrolle zu hören. 2002 wird Christina von MTV als Moderatorin für das Showformat Wannabe engagiert. Währenddessen lernt sie Regisseur Joseph Kahn kennen, der ihr eine Rolle in seinem Film Hart Am Limit neben Ice Cube anbietet. Die Schauspieler-Suche verläuft erfolgreich und führt zudem zu einer Hauptrolle in der Nick Cannon-Komödie Love Don't Cost A Thing. 2005 ist Christina schließlich in Man Of The House und Be Cool neben Größen wie Tommy Lee Jones, Uma Thurman und John Travolta zu bewundern. Ihr neuester Film Pulse, eine Adaption des gleichnamigen japanischen Horrorfilms, wird im Sommer 2006 in den Kinos anlaufen. Musikalisch in Erscheinung tritt Milian erstmals 2000 in Unterstützung von Ja Rule und seiner Kurzspielzeitdauer-CD "Between Me & You", welche zumindest in den USA und Großbritannien ein Erfolg wird. Parallel dazu wird sie vielen als Hintergrundsängerin und Schreiberin des Jennifer Lopez-Songs "Play" ein Begriff. Ein Jahr später veröffentlicht sie ihre erste Solo-Kurzspielzeit-CD "A.M. To P.M.". Das Lied wird zum weltweiten Hit und stürmt insbesondere in Ländern wie Dänemark, England, den Niederlanden und in den USA die oberen Hitlistenpositionen. In Deutschland und dem übrigem Europa kann sie erst mit dem Nachfolger "When You Look At Me" punkten - auch wenn die Kurzspielzeit-CD in den Staaten floppt und die Veröffentlichung des selbstbetitelten Debüts sowie der dritten Auskopplung "Get Away" mit Ja Rule zumindest in Christinas Heimat verhindert.


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Steckbrief

Geboren am 26.09.1981 in Jersey City/New Jersey, USA
Nationalität: Amerikanerin
Wohnort: Los Angeles, USA
Größe: k.A. cm
Gewicht: k.A. kg


Noch im selben Jahr ist sie schließlich im Duett mit dem britischen Sänger Romeo und der gemeinsamen Single "It's All Gravy" in den Charts vertreten. Des Weiteren steuert sie mit "Call Me, Beep Me" den Titelsong zur Disney-Serie Kim Possible bei. 2003 meldet Christina sich schließlich mit ihrem zweiten Album "It's About Time" zurück. Die Platte wird zu einem weltweiten Erfolg und kann die Sängerin nun auch in den USA fest im Musikgeschäft etablieren; 2005 wird sie dafür sogar mit einer Grammy-Nominierung in der Kategorie "Bestes R&B Album" bedacht. Insbesondere die erste Auskopplung "Dip It Low" entwickelt sich zum Hit und kann nicht zuletzt durch sprachübergreifende Versionen punkten, wie z.B. für den englischsprachigen Raum mit dem Rapper Fabolous, für den deutschsprachigen Raum mit dem Rapper Samy Deluxe oder für den spanischsprachigen Raum in einer Reggaetón-Version mit dem Rapper Julio Voltio. Die zweite und letzte Single war ebenso sehr erfolgreich und "Whatever U Want" stieg in Großbritannien in die Top 10 ein. Im Mai 2006 erscheint schließlich Milians drittes Album "So Amazin'", für dessen Produktion sich in erster Linie das Duo Cool & Dre verantwortlich zeigt. Obwohl die erste Single mit den Titel "Say I" (featuring Rapper Young Jeezy) sich insbesondere im englischsprachigen Raum zu einem weiteren Erfolg für Milian entwickelt, trennt ihre Plattenfirma Island / Def Jam sich nur einen Monat nach Veröffentlichung des Albums von ihr.




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