Cat Stevens

Stephen Demetri Georgiou ist ein britischer Sänger und Songwriter (Singer-Songwriter), der unter dem Künstlernamen Cat Stevens bekannt wurde. Seit seinem Übertritt zum Islam im Jahr 1977 nennt er sich Yusuf Islam. Der Sänger und Musiker beherrschte viele Musikinstrumente. Neben Gitarre spielte er auch Klavier und Schlagzeug. Sein Musikstil während seiner Schaffensphase als "Cat Stevens" kann am ehesten dem Folkrock oder Softrock zugerechnet werden. Zu seinen bekanntesten Liedern aus dieser Zeit zählen Matthew and Son (1966), Lady D'Arbanville (1970), Wild World (1970), Moonshadow (1971), Father and Son (1971) und das Remake des englischen Kirchenliedes Morning Has Broken von Eleanor Farjeon (1971). Der Musiker ist Sohn eines Griechen aus Zypern und einer Schwedin. Er wuchs in London auf, wo sein Vater das Restaurant „Moulin Rouge“ im Westend besaß. Er schrieb seine ersten Lieder in den späten 1960er Jahren und trat unter dem Künstlernamen „Cat Stevens“ mit mittelmäßigem Erfolg in Tourneen auf. 1968, in seinem 19. Lebensjahr, erkrankte er an TBC und musste längere Zeit ins Krankenhaus. Nach einem erfolgreichen Comeback beim Plattenlabel Island Records in den frühen 1970er Jahren wurde er als Cat Stevens zum weltbekannten Musikstar und verkaufte allein zwischen 1967 und 1977 40 Millionen LPs. 1971 schrieb Cat Stevens die Filmmusik für den Film Harold and Maude. 1975 wäre er beinahe vor Malibu ertrunken und bezeichnete es als Gottesfügung, dass ihn eine Welle wieder Richtung Land trug. Am 30. Dezember 1977 verabschiedete er sich von seinem Künstlernamen Cat Stevens. Er bekam zuvor von seinem Bruder - David Gordon - einen Koran geschenkt, der sein Leben völlig veränderte. Nachdem er im Dezember 1977 zum Islam konvertierte, änderte er seinen Namen in Yusuf Islam und hörte auf, Musik zu machen. Aus vertraglichen Gründen bei Island / A&M records veröffentlichte er im Jahre 1978 noch ein Album als Cat Stevens. Dieses Album trug den Titel "Back to Earth". Seinen letzten Auftritt als Popstar hatte er im Dezember 1979 bei dem Year of the Child-Benefiz-Konzert. Vor dieser radikalen Veränderung seines Lebens war ihm seine Musik das Wichtigste gewesen. Den dazugehörigen Ruhm und Rummel um seine Person hatte er nach eigener Aussage dagegen stets abgelehnt ("I never wanted to be a star..."). Seine einfühlsamen und poetischen Texte sind geprägt von der Suche nach einem Ideal, das er im Christentum offenbar nicht fand.


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Steckbrief

Geboren am 21.07.1948 in London, England
Nationalität: Engländer
Wohnort: London, England
Größe: k.A. cm
Gewicht: k.A. kg


Stephen Demetri Georgiou ist ein britischer Sänger und Songwriter (Singer-Songwriter), der unter dem Künstlernamen Cat Stevens bekannt wurde. Seit seinem Übertritt zum Islam im Jahr 1977 nennt er sich Yusuf Islam. Der Sänger und Musiker beherrschte viele Musikinstrumente. Neben Gitarre spielte er auch Klavier und Schlagzeug. Sein Musikstil während seiner Schaffensphase als "Cat Stevens" kann am ehesten dem Folkrock oder Softrock zugerechnet werden. Zu seinen bekanntesten Liedern aus dieser Zeit zählen Matthew and Son (1966), Lady D'Arbanville (1970), Wild World (1970), Moonshadow (1971), Father and Son (1971) und das Remake des englischen Kirchenliedes Morning Has Broken von Eleanor Farjeon (1971). Der Musiker ist Sohn eines Griechen aus Zypern und einer Schwedin. Er wuchs in London auf, wo sein Vater das Restaurant „Moulin Rouge“ im Westend besaß. Er schrieb seine ersten Lieder in den späten 1960er Jahren und trat unter dem Künstlernamen „Cat Stevens“ mit mittelmäßigem Erfolg in Tourneen auf. 1968, in seinem 19. Lebensjahr, erkrankte er an TBC und musste längere Zeit ins Krankenhaus. Nach einem erfolgreichen Comeback beim Plattenlabel Island Records in den frühen 1970er Jahren wurde er als Cat Stevens zum weltbekannten Musikstar und verkaufte allein zwischen 1967 und 1977 40 Millionen LPs. 1971 schrieb Cat Stevens die Filmmusik für den Film Harold and Maude. 1975 wäre er beinahe vor Malibu ertrunken und bezeichnete es als Gottesfügung, dass ihn eine Welle wieder Richtung Land trug. Am 30. Dezember 1977 verabschiedete er sich von seinem Künstlernamen Cat Stevens. Er bekam zuvor von seinem Bruder - David Gordon - einen Koran geschenkt, der sein Leben völlig veränderte. Nachdem er im Dezember 1977 zum Islam konvertierte, änderte er seinen Namen in Yusuf Islam und hörte auf, Musik zu machen. Aus vertraglichen Gründen bei Island / A&M records veröffentlichte er im Jahre 1978 noch ein Album als Cat Stevens. Dieses Album trug den Titel "Back to Earth". Seinen letzten Auftritt als Popstar hatte er im Dezember 1979 bei dem Year of the Child-Benefiz-Konzert. Vor dieser radikalen Veränderung seines Lebens war ihm seine Musik das Wichtigste gewesen. Den dazugehörigen Ruhm und Rummel um seine Person hatte er nach eigener Aussage dagegen stets abgelehnt ("I never wanted to be a star..."). Seine einfühlsamen und poetischen Texte sind geprägt von der Suche nach einem Ideal, das er im Christentum offenbar nicht fand. Er schrieb auch Filmmusik für den Film "Deep End" -But I might die tonight und für "Revolussia" -Father and Son.




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